VAUDE-Straße 2
88069 Tettnang
Germany
www.vaude.com
€109.13
Hier bekommst du jede Menge Ausrüstung untergebracht – und zwar schön sortiert. Dieses Hinterradtaschen-System ist vielfältig einsetzbar und für lange Radreisen und Touren mit viel Gepäck konzipiert.
Das ganze System besteht aus zwei seitlichen Hinterradtaschen und einer Packtasche obenauf. Diese lässt sich fest mit den beiden seitlichen Paktaschen verbinden. In dieser Kombination gefahren, hast du jede Menge Volumen für lange Touren mit großem Gepäck. Und wenn du mal gerade nicht auf langer Radreise bis? Kein Problem: Die zwei Seitentaschen kannst Du im Alltag natürlich auch einzeln verwenden.
Die obere Packtasche hat noch eine weitere, richtig praktische Funktion. Der Clou: Diese Packtasche ist zugleich ein Rucksack. Du zippst ihn einfach per RV von den beiden Hinterrad-Packtaschen ab, ziehst die Schultertragegurte heraus und schwingst ihn dir auf den Rücken. So kannst du deine Ausrüstung auch abseits vom Fahrrad ideal transportieren.
Die Karakorum Pro ist mit dem QMR 2.0-System ausgestattet: Die Quick-Mount-Release-Haken lassen sich einfach bedienen und zudem mit einem Bügelschloss abschließen. Eine robuste Schiene mit selbstsichernden Haken ist für die Verbindung zum Gepäckträger verantwortlich.
Das System lässt sich mit Rohrdurchmessern von 8 bis 16 Millimetern verwenden und ist damit mit sehr vielen Gepäckträgern verwendbar. Die Haken lassen sich werkzeuglos auf ihrer Schiene verstellen.
Im unteren Drittel der Karakorum ist ein verstellbarer Haken auf einer Schiene fixiert, der die Tasche am Gepäckträger hält. Der Haken lässt sich auf dieser Schiene vielfältig einstellen – ebenfalls werkzeuglos.
Der Rückseite der Packtaschen ist mit dem Vaude Soft Back Taschenrücken ausgestattet: Dieser verzichtet auf die voll-umschließende Kunststoffplatte (wie beim Vaude Hardback). Das resultiert in einem geringeren Eigengewicht der Packtasche.
Das Hauptmaterial der Karakorum Pro besteht übrigens komplett aus recyceltem Polyester; das Garn stammt aus PET-Flaschen. Das Kontrastmaterial ist zu 50% aus recyceltem Polyester gefertigt. Die Taschen sind ohne <span style="text-align: left;" data-glossar-text="PFC (perfluorierte Kohlenwasserstoffe oder Fluorcarbone genannt) sind vollständig mit Fluor substituierte Kohlenstoffverbindungen, d.h., dass sie keine Wasserstoff-Atome mehr enthalten.
Aufgrund ihrer sehr langen mittleren Verweilzeit in der Atmosphäre haben alle Perfluorcarbone, ähnlich wie die Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW), sehr hohe Treibhauspotentiale. Sie sind ebenso im menschlichen Blut nachweisbar. Darüber hinaus wurden sie inzwischen in entlegenen Gebieten wie der Arktis und der Antarktis gemessen und gelten als klimarelevant.“>PFC mit Eco Finish dauerhaft wasserabweisend ausgerüstet. Gut für dich und die Umwelt.
Details
Hinter einem Outdoor-Produkt steht oft eine lange Kette von Zulieferern, mit Herstellern von Materialien, Fabriken, in denen die Kleidungsstücke genäht werden, Transporteuren und weiteren Akteuren. Wenn wir die ökologischen und sozialen Auswirkungen von Produkten bewerten, ist ein hoher Grad an Transparenz und Rückverfolgbarkeit sehr hilfreich. Das bedeutet konkret, dass eine Marke möglichst die gesamte Liefer- und Produktionskette eines Produktes öffentlich einsehbar macht. Aktuell belohnen wir auch die Veröffentlichung von Teilen der Lieferkette.
Als Beispiele hierfür gelten unter anderem die Angabe von Produktionsstätten auf Produktebene von Brands wie Arc’teryx, Hanwag oder Vaude. Ähnliches findet sich bei einer Vielzahl von Produkten bei der Firma Exped.
Reparatur:
Recycling:
Wiederverwendung:
Der Grundgedanke hinter dem Konzept des ökologischen Fußabdrucks ist, dassmenschliche Aktivitäten und Produkte Auswirkungen auf Land, Wasser und Luft haben. Mit diesem Kriterium vergeben wir Punkte an Produkte, bei denen der ökologische Fußabdruck im Vergleich zu ähnlichen Produkten reduziert wird.
Das kann aufgrund eines verbesserten Produktionsprozesses sein, z.B. durch geringeren Wasser-, CO2 oder Energieverbrauch. Spindye ist beispielweise ein spezielles Färbeverfahren, bei dem recyceltes Polyester direkt mit Farbpigmenten versehen wird. Durch dieses Produktionsverfahren können Wasser und Chemikalien in der Herstellung erheblich reduziert werden.
Oder aber, wenn mind. die Hälfte der Hauptmaterialien des Produkts nachhaltig im Sinne der ersten zwei Kriterien erzeugt worden sind (siehe Punkt 1+ 2). Beispielsweise führen recycelte synthetische Materialien zu einer Reduzierung der Abhängigkeit von fossilen Rohstoffen.
Hier liegt das Augenmerk auf dem Chemikalienmanagement im Herstellungsprozess des Produkts. Es werden Punkte vergeben, wenn dieses über die gesetzlichen Anforderungen hinausgeht. Zusätzlich soll auf von der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) als besonders bedenklich eingestufte Chemikalien, deren Einsatz sonst gängige Praxis bei der Herstellung in der Produktkategorie wäre, verzichtet werden.
Zum nachhaltigeren Chemikalienmanagement zählt für uns z.B. das nachweisbare Bekenntnis zu den Grundsätzen der ZDHC (zero discharge of hazardous chemicals).
Auch Bluesign zertifizierte Stoffe oder Produkte geben einen Aufschluss. Derart zertifizierte Stoffe und Produkte wurden unter vorgegebenen Produktionsbedingungen hergestellt und unterliegen einem als streng geltenden Chemikalienmanagement.
Ein weiteres Beispiel sind Leder von besonders zertifizierten Gerbereien, wie der Leather Working Group. Das Ziel dieser Multi-Stakeholder-Gruppe ist die Bewertung der Leistungsfähigkeit von Lederherstellern unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten und deren kontinuierliche Verbesserung. Dazu gehören auch Terracare zertifizierte Leder der deutschen Gerberei Heinen.
Welche Auswirkungen hat ein Produkt über seinen gesamten Lebenszyklus? Dies ist wichtig zu wissen, damit Marken die richtigen Prioritäten setzen, Ziele festlegen und Verbesserungen vornehmen können.
Wir vergeben Punkte für Produkte, für die eine vollständige oder teilweise Ökobilanz, eine Berechnung des ökologischen Fußabdrucks oder eine Berechnung der Umwelt- oder Sozialauswirkungen verfügbar ist.
Hier geht es um Produkte, bei denen eines der Hauptmaterialien zu mindestens 30% aus zertifizierten recyceltem Material besteht. Die Verwendung von recycelten Materialien reduziert den Verbrauch von Energie und natürlichen Ressourcen und verringert die Emissionen, die sonst bei der Gewinnung neuer Rohstoffe und der Herstellung neuer Produkte entstehen.
Die gängigen Materialien sind zum Beispiel recyceltes Polyester und Polyamid, die auf ihre Schadstofflast geprüft sind z.B. mittels Global Recycled Standard (GRS). Dazu gehören aber auch z.B. recycelte Baumwolle, Daune, Wolle oder Stahl.
Unsere Entscheidungen basieren auf der Preferred Fiber and Material Matrix von Textile Exchange.
Trifft auf ein Produkt auch nur eines der folgenden Kriterien zu, ist es unmöglich, unser EINE GRÜNERE WAHL-Siegel zu erhalten.
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